Dies schrieben Journalisten über die Arbeit der Aust EKS Bau KG:
Stopp heißt es am heutigen Tag für all die Kraftfahrer, die die Innenstadt queren wollen. Dafür haben die Bauleute am Wiebeckplatz alle Hände voll zu tun. Der so genannte Berliner Verbau muss aus der Erde. Die Wand aus Eisenteilen und Holz gewährleistete, dass die Fahrbahn nicht absackte, als der Kanal für die Salza freigelegt wurde. "Richtig spannend" fanden es zahlreiche Bad Langensalzaer, als in der geöffneten Baugrube die Röhren für den Flusslauf zum Vorschein kamen, die man vor einhundert Jahren in Handwerksarbeit gefertigt hatte. Viele Kurstädter haben zu diesem Salzastück eine persönlich Beziehung. Es gehört nämlich bis heute zu den Mutproben, durch die Röhre am abgesenkten Flüsschen entlang, von der Lange Straßen bis unter den einstigen "Schwan", zum Splittel hindurch zu marschieren.
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(Bad Langensalzaer Allgemeine, 27.01.2005)
Endspurt beim Radwegbau In Kürze soll es sich gut radeln auf dem Weg nach Orlishausen. Dieser sowie ein kombinierter Landwirtschafts-/Radweg Richtung Frohendorf werden gegenwärtig von der Schloßvippacher Firma EKS fertiggestellt. Damit ist das Wegenetz in diesen Ortsteilen komplett.
(Sömmerdaer Allgemeine, 13.01.2005)
"Haftkleber! Wie soll ich denn nun rüber kommen?" Etwas ratlos stand die Eckstedterin Samstagmorgen mit vollen Einkaufstaschen an der Straße vor dem Fleischerladen, bevor sie einen kleinen Bogen in Kauf nehmen musste. Denn das bereits am Freitag um vier Zentimeter abgefräste Stück der Schloßvippacher Straße bekam gerade ein Mittel aufgespritzt, das eine bessere Bindung mit dem anschließend aufgezogenen Asphaltbeton ermöglichen sollte."Bis zum Nachmittag werden wir damit zu tun haben", blickte Polier Werner Niemand von der Firma Aust EKS voraus. Dann braucht das Ganze etwa 24 Stunden zum Aushärten."Die Truppe des Schloßvippacher Baubetriebes ein Spezialisten für die Straßendecken. Darum heißen sei auch überall nur "die Schwarzen". Sie hatten in den vergangenen Wochen bereits die Decke für die Erfurter Straße bereitet. Die wurde ab 7.Juni auf etwa 450 Metern mit Kanälen, Straßenraum und Nebenanlagen von der Firma Aust total in die Kur genommen.
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(Sömmerdaer Allgemeine, 18.10.2004)
Drei Bauherren gibt es für den kompletten Ausbau von rund 450 Meter der Erfurter Straße. Das Straßenbauamt Mittelthüringen zeichnet für den Straßenbau verantwortlich, unter Regie des Abwasserzweckverbandes werden die Schmutzwasser- und Regenwasserkanäle erneuert und die Gemeinde ist der Chef für den Bau der Nebenanlagen zu den Grundstücken und Bordanlagen. "Zu den drei Bauherren gehören auch drei Planungsbüros", meinte Bauleiter Rüdiger Aust. "Aber das sind wir mittlerweile von vielen Baustellen gewohnt. Die Zusammenarbeit mit den Leuten klappt." Die Schloßvippacher Baufirma Aust EKS bekam nach der Ausschreibung den Zuschlag für das komplexe Straßenbauvorhaben. Es begann am 7. Juni und ...
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(Sömmerdaer Allgemeine, 28.07.2004)
Baustelle im Blick-Eine Neugestaltung erfährt derzeit die Freifläche im Sömmerdaer Rämen. Wie es hier und auf anderen Baustellen der Stadt vorwärts geht, informiert sich heute Bürgermeister Wolfgang Flögel.
(Sömmerdaer Allgemeine, 26.05.2004)
Unter dem Bahndamm die Zähne ausgebissen: Diplomingenieur Rüdiger Aust, der Chef von Eks Bau KG aus Schloßvippach, ist Realist."Die sechs Wochen Bauverzug werden wir nicht mehr aufholen können." Und man sieht ihm förmlich an dass die schwierigste Baustelle in der Kur- und Rosenstadt bislang viel Kraft gekostet hat. Vor Ort erläutert der Fachmann den Knackpunkt, der glücklicherweise nun überwunden ist. Wurde der Kanalbau bis in den Kreuzungsbereich in offener Bauweise vorangetrieben, forderte die Deutsche Bahn wegen der Stabilität des ...mehr
(Bad Langensalzaer Allgemeine, 19.05.2004)
"Wie
Norbert Smuda, der technische Leiter der Stadtwerke, zum Ausdruck brachte,
sei Unterm Berge' die komplizierteste Baumaßnahme in der jüngeren
Stadtgeschichte. Und Rüdiger Aust, der Chef der Firma EKS Bau KG aus
Schloßvippach, bekannte rundheraus, dass er sich gern weniger Aufwand
für seine Männer gewünscht hätte.
Der Knackpunkt dieser Baustelle waren vor allem die Enge zwischen den Gebäuden,
die extreme Tiefe, die Hanglage und das Fehlen alter Bestandspläne, so
dass die Altanschlüsse erst gesucht werden mussten. [...] Entsprechend
der Vorgabe der Denkmalpflege und auf der Grundlage des Stadtbodenkonzeptes
bekommt nun die Bergstraße ihre Pflasterung."
(Thüringer Allgemeine)
"[...]
290 000 Euro. Für diesen Betrag bekam die Regelschule in einem 1. Bauabschnitt/Außenanlagen
eine erstklassige Kleinsportanlage, einen sehenswerten Schulpark und die für
einen Notfall erforderliche Umfahrung für die Feuerwehr. [...] Die Kleinsportanlage
und der Schulpark sind dabei so etwas wie das Tüpfelchen auf dem i. Auch
für die Schüler, deren Wünsche vor der Planung per Fragebogen
ermittelt worden sind. [...] Nicht nur ein Hingucker ist die knallrote Fläche
der Kleinsportanlage. Die 28 000 Euro teure Schicht aus Gummi-Granulat trotzt
Hitze und Kälte und schont die Sportlerbeine."
(Thüringer Allgemeine, 29. 04. 2003)
"In
einem 1. Bauabschnitt wird seit Anfang des Monats die Ortsverbindung von Sömmerda
nach Rohrborn erneuert. [...] Die Gesamtinvestition beträgt 1,8 Millionen
Mark (918 000 €). Die Straße wird auf ihrer gesamten Länge
von der B176 bis zum Ortseingang Rohrborn von derzeit fünf Meter auf
sechs Meter verbreitert. Hierfür erfolgt ein sogenannter Hocheinbau,
d.h. Teile der alten Straße werden belassen und neue Schichten aufgetragen"
(Thüringer Allgemeine, 16. 11. 2000)
Dem Spatenstich für die neue Feuerwache am Montag folgte gestern der offizielle Baubeginn für die Komplexmaßnahme Erfurter Straße. Der 1. Beigeordnete Michael Engelhardt ()CDU, der auch die beiden vorangegangenen großen Bauabschnitte Parkweg und Stadtring seitens der Stadt mit betreut hatte, berichtete, dass nunmehr 3 Millionen Mark in die Kompletterneuerung von Sammler, Trinkwasserleitung, Straßenbau und Nebenanlagen investiert werden. Finanziell beteiligt ist auch die Europäische Union mit ihrem Fonds für regionale Entwicklung. Die Baumaßnahme ist in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung, Engelhardt sprach die weitere Entwicklung der Firma Fujitsu Siemens an, das Projekt...mehr
(Sömmerdaer Allgemeine, 11.05.2000)
"Meister ihres Faches sind sie, die Pflasterer der Firma Aust, die gegenwärtig
dem Dorfplatz von Sprötau Tag für Tag mehr Gestalt geben. [...]
Dass unter diesem Pflaster Trag- und Frostschutzschicht aus Kalksteinschotter
und teils hydraulisch gebundenem Material in entsprechenden Schichtdecken
eingebaut werden, um dem Pflaster die nötige Tragfähigkeit zu verleihen,
wird dem aufmerksamen Betrachter der Bautätigkeiten auf dem Dorfplatz
nicht entgangen sein. Gleichermaßen wird er auch verfolgt haben, mit
welcher Akribie und Fachkenntnis neue Abwasserleitungen und Straßeneinläufe
verlegt sowie Abwasserschächte gemauert wurden, die die Oberflächenwässer
vom Platz und Lindenstraße sowie die häuslichen Abwässer der
angrenzenden Bewohner aufnehmen."
(Amtsblatt des Landkreises Sömmerda, 24. 08. 2000)
"Alle
Beteiligten sind mit dem Bauablauf voll zufrieden. 'Wir liegen genau im Zeitplan',
hieß es gestern nach der wöchentlichen Baubesprechung. 'Die Leute
sehen, dass hier mit Hochdruck gearbeitet wird, und das honorieren sie', so
Bürgermeister Wolfgang Zilling (pl). Das gehe soweit, dass sie bei der
Hitze der vergangenen Tage den Bauarbeitern etwas zu Trinken angeboten haben,
'und so was ist nicht alltäglich'."
"Anger-Leute gaben der Arbeit Note 1"
"'Es gibt nichts zu beanstanden.' Mit diesen Worten zog gestern Nachmittag
Bürgermeister Wolfgang Zilling (pl.) das Resümee der vorangegangenen
Bauabnahme. Mitte Juni hatte ein Team der Firma Aust an Anger, Kleiner Anger,
Backhausgasse mit dem Bauen begonnen. [...] Zwei Wochen eher als vorgesehen
waren die Bauleute fertig. 'Weil die Firmen Hand in Hand arbeiten und weil
es eine konsequente Abstimmung gab', nennt Firmenchef Rüdiger Aust die
Gründe."
(Thüringer Allgemeine, 16. 09. 1999)
"Auch
gebe es keinerlei Beanstandungen am beauftragten Unternehmen. 'Aust EKS Schloßvippach
zeigt, dass ein Thüringer Unternehmen in der Lage ist, eine solche anspruchsvolle
Baumaßnahme qualitätsgerecht und fristgemäß zu realisieren'
[...]."
(Thüringer Allgemeine, 15. 04. 1998)
"Während
des 1. und 2. Bauabschnittes wurden über 6000 Kubikmeter Erdreich bewegt,
ca. 950 Meter Kanal verlegt, 4121 Tonnen Bitumenmischgut verarbeitet und 24
Schachtbauelemente gesetzt. Beim Vorhaben Trinkwasserhauptleitung wurden ca.
540 Meter Gussrohr, 130 Meter seitliche Anbindungen und 14 Hausanschlussleitungen
erneuert. Zudem setzte man 8 neue Spül- und Feuerlösch-Hydranten."
(Allgemeiner Anzeiger)
"Auf Kreisstraße hohes Tempo vorgelegt"
"Möglich wurde die erhebliche Verkürzung der Bauzeit durch
die gewählte Ausbautechnologie und den massiven Geräte- und Personaleinsatz.
Mit der Sanierung der Kreisstraße war [...] die Firma Aust EKS Bau KG
aus Schloßvippach beauftragt worden. Im Gegensatz zu den zunächst
geschätzten Baukosten in Höhe von 1,5 Millionen Mark (756 000 Euro)
beläuft sich die vertraglich vereinbarte Bausumme auf 880 000 Mark (448
800 Euro)"
(Thüringer Allgemeine, 18. 11. 1998)
"Wenn ich mir Oberheldrungen so anschaue, muss ich sagen, dass sich
sehr viel getan hat. [...] Auch die Baufirma ist sehr zu loben. Die Angestellten
arbeiten äußerst fleißig und gewissenhaft."
(Jürgen Sachse, Oberheldrungen, in einer Umfrage der Thüringer Allgemeine, 24. 06. 1998)
"Die Umgestaltung des Dorfplatzes und der Straßen sind wirklich gelungen. [...] Auch die Baufirma hat sehr schnell und gut gearbeitet. Den Anwohnern gegenüber waren die Arbeiter immer sehr zuvorkommend. Das finden mein Mann und ich lobenswert."
(Dora Bärwinkel, Oberheldrungen, in einer Umfrage der Thüringer Allgemeine, 24. 06. 1998)